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    <dc:publisher>xovox</dc:publisher>
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    <title>So isses in etwa,</title>
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    <description>vielleicht sollten wir bei Gelegenheit mal ordentlich einen durchziehn...</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T06:29:05Z</dc:date>
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    <title>Ein Gespräch</title>
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    <description>Welchen Tag haben wir eigentlich heute?&lt;br /&gt;
Keine Ahnung. Dienstag?&lt;br /&gt;
Kann sein. Moment! Heute gibt es Lolle nicht.&lt;br /&gt;
Dann muss Montag sein.&lt;br /&gt;
Es waren mal wieder Semesterferien. Nachdem sie beide sang- und klanglos durchs Examen gerasselt waren, durften sie nun erneut ein Semester die Vorzüge eines faulen Studenten genießen. Klüger waren sie nicht geworden. Sie saßen auf dem Sofa im Gemeinschaftsraum und er baute eine Tüte. Die Sonne schien traumhaft auf den Balkon, doch Fenster und Türen waren fest verschlossen. Sie wollten zum Strand und noch eine Runde bekifft spazieren gehen.&lt;br /&gt;
Weißt du, Chris?&lt;br /&gt;
Nee, was denn?&lt;br /&gt;
Irgendwie habe ich Angst.&lt;br /&gt;
Wovor?&lt;br /&gt;
Ich weiß auch nicht. Ich habe irgendwie Angst, dass das Leben mit mir was Schlimmes vorhat.&lt;br /&gt;
Du darfst es halt nicht dazu kommen lassen.&lt;br /&gt;
Ach.&lt;br /&gt;
Wir sind beide sehr träge.&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
Wir sollten uns mal fragen, woher das kommt.&lt;br /&gt;
Vom Kiffen?&lt;br /&gt;
Quatsch! Kiffen tun auch Leute die zufrieden sind.&lt;br /&gt;
Vielleicht sind sie es nur deshalb, weil sie kiffen.&lt;br /&gt;
Glaube ich nicht. Ich wills auch gar nicht glauben. Und auch unbekifft weiß ich, dass wir in Ordnung sind.&lt;br /&gt;
Ja, aber irgendwie weiß das sonst keiner.&lt;br /&gt;
Es ist die Stadt, das Studium, die Liebe.&lt;br /&gt;
Die Liebe?&lt;br /&gt;
Weißt du, ich glaube mit der richtigen Frau und dem richtigen Gefühl kann man Berge verrücken.&lt;br /&gt;
Kraft.&lt;br /&gt;
Ja, Kraft.&lt;br /&gt;
Mmmh.&lt;br /&gt;
Diese Kraft ziehen wir momentan aus dem Gras. Droge hin, Droge her. Was ist denn die Liebe?&lt;br /&gt;
Er schwieg.&lt;br /&gt;
Ich rede hier nicht von Sexsucht oder so.&lt;br /&gt;
Sie hatten damit begonnen die Tüte zu rauchen.&lt;br /&gt;
Aber, Digga, Liebe ist auch Sucht, weißt du?&lt;br /&gt;
Mmmh.&lt;br /&gt;
So wie du am Johnny ziehst und entspannt ausqualmst und dich auf die Wirkung freust und sie genießt.&lt;br /&gt;
Was ist damit?&lt;br /&gt;
Ja, so halt.&lt;br /&gt;
Hä!?&lt;br /&gt;
Ja, das kannst du alles auf die Richtige übertragen. Sie und die Liebe.&lt;br /&gt;
Sie?&lt;br /&gt;
Naja, die richtige Tussi halt.&lt;br /&gt;
Achso.&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
Der Joint war tot.&lt;br /&gt;
Wir sind doch alle nach irgendwas süchtig, Chris. Die Frage ist nur, welche Sucht sich so in unsere...&lt;br /&gt;
Ja?&lt;br /&gt;
Wie heißt das Scheißwort?&lt;br /&gt;
Gesellschaft?&lt;br /&gt;
Genau! Die Frage ist doch, welche Sucht unsere Gesellschaft toleriert. Als normal und nicht krankhaft. Ekelhaft!&lt;br /&gt;
Ekelhaft.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T11:10:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1497900/#1520954">
    <title>Ach, Hendrik...</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1497900/#1520954</link>
    <description>Die Diskussion &quot;Was gehört auf diesen Weblog?&quot; möchte ich hiermit bestimmt nicht auslösen. Obwohl ich nicht häufig zu Pragmatismus neige und in diesem speziellen Fall auch bestimmt nicht das Bedürfnis habe mich zu rechtfertigen, so muss ich dir doch sagen, dass mir inzwischen die Form lieber ist als der Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich - Wenn so viele Seminare ausfallen und man den Anspruch hegt einen Schein zu erwerben, ist jeder auch nur ansatzweise emotional-philosophische Text, den ich in der lage bin zu posten, vollkommen ausreichend. Im übrigen verschaffe ich hier keinem Frust ausdruck, sondern stelle schon seit Anbeginn  u.a. Texte zur Verfügung, die ich vor Jahren verfasst habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das bloße Verfassen betrifft kann ich dir mit den Oettis gar nicht widersprechen, doch die Entscheidung es auf diesem Weblog zu veröffentlichen war eine nüchterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann im übrigen verstehen, dass ein solcher Text im ersten Moment schockiert. Nur möchte ich meinerseits an den Verstand eines Jeden appelieren, dass die Erfahrung zeigt, dass eigene Texte, je häufiger man sie liest und umändert irgendwann als normal erscheinen. (Im übrigen kann ich &quot;nur&quot; drei ansatzweise anstößige Wörter ausmachen: &quot;Möse&quot;, &quot;Titten&quot;, &quot;geritten&quot;.) Nach politischer Korrektheit hat (mich zumindest) keiner gefragt - nach meiner großen Seele im übrigen auch keiner (trotzdem danke für das Kompliment).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen - und ich komme auf den pragmatischen Ansatz zurück - soll dieses System einen Austausch an Meinungen und Erfahrungen bieten. Das habe ich hiermit wohl geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute. Chris</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T12:04:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1497900/#1518254">
    <title>Hand aufs Herz:</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1497900/#1518254</link>
    <description>meinst du wirklich, sowas gehört auf einen solchen Weblog? (Offensichtlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte jetzt natürlich sinngemäß mit irgendeinem Caesar faseln: &quot;Nichts Menschliches ist mir fremd&quot;, oder so.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Hm, ich denke jedenfalls, nicht obwohl, sondern gerade weil du eine &quot;große Seele&quot; hast, solltest du deinem Frust nicht auf diese Weise an dieser Stelle Ausdruck verschaffen. (Klingt nach zwei bis drei Oettis zu viel!)&lt;br /&gt;
(Ich weiß, das geht mich sicherlich nichts an.) Trotzdem grüße ich dich mit einem missbilligenden Kopfschütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Gedankenpolizist</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-05T18:58:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1497900/">
    <title>SIE</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1497900/</link>
    <description>Weißt du was mir am meisten&lt;br /&gt;
Weh tut, wenn ich von dir geh&lt;br /&gt;
Wenn ich zu dir komme,&lt;br /&gt;
wenn ich vor dir steh&lt;br /&gt;
wenn ich deine Stimme höre&lt;br /&gt;
und in deine Augen seh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass irgend so ein mieser Wixer&lt;br /&gt;
Dich so berührt hat wie ich&lt;br /&gt;
Dass du mit ihm geschlafen hast&lt;br /&gt;
Dann geh doch gleich auf den&lt;br /&gt;
STRICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du ihn an dich rangelassen&lt;br /&gt;
Dass du ihn bei dir haben&lt;br /&gt;
Dass du ihn spüren wolltest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist nur ein Typ auf deiner Party&lt;br /&gt;
Dann fällt die Auswahl leicht&lt;br /&gt;
Deine Möse,&lt;br /&gt;
Deine Titten&lt;br /&gt;
Hauptsache du wirst geritten&lt;br /&gt;
Gefühle sind bei dir verbleicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beziehung hast du keine&lt;br /&gt;
Nur auf Spaß hast du noch&lt;br /&gt;
Und das Wort dass ich verschlucke&lt;br /&gt;
Verfluche ich, dass ich nur spucke&lt;br /&gt;
Voller Hass und Wut und Frust&lt;br /&gt;
Auf deine ungezähmte&lt;br /&gt;
LUST</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T13:53:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1490148/#1497368">
    <title>Kannst du mir das sagen? Hier wird erstmal davon ausgegangen, dass dem so ist. Die...</title>
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    <description>Kannst du mir das sagen? Hier wird erstmal davon ausgegangen, dass dem so ist. Die Frage nach dem wer und warum stellt sich nicht - Es geht um eine Empfindung.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T12:33:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1490148/#1490856">
    <title>wer legt denn die maß- und spielregeln fest? und wer sagt dass man sich daran halten...</title>
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    <description>wer legt denn die maß- und spielregeln fest? und wer sagt dass man sich daran halten muss?</description>
    <dc:creator>Imke-Hinrichsen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Imke-Hinrichsen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T09:10:48Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Für zwischendurch - Auch ohne Seminar: &quot;Gedanken eines Mannes&quot;</title>
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    <description>Wissen Sie, ich glaube viele meiner Mitmenschen haben völlig verkannt, dass sie Mitmenschen sind. Ich möchte nicht allzu pedantisch erscheinen und die eindeutige Betonung, die dem Sinn dieses Wortes eben dessen Sinn beschert, näher beleuchten, doch scheinen große Teile unserer Gesellschaft eben diesen Sinn vergessen, verdrängt oder nie erlernt zu haben. In dieser Gesellschaft, und ich möchte betonen dieses Wort nur höchst ungern zu benutzen, habe ich gelernt zu gehen, zu sprechen und zu überleben, wobei ich letzteres als eine Art tägliches Training ansehe, ohne das ich eben nicht überleben könnte. Leidenschaften pflege ich nur selten mit Menschen zu teilen, meist mit denen, die ich Freunde nenne, auch wenn es keine sind. Man könnte es als Füllen einer Leere betrachten, nur das ich der festen Überzeugung bin, die Leere anderer auszufüllen und das auch nur deshalb, weil ich viel geben kann. Verzweifelt bin ich daran schon das ein oder andere Mal. Abgesehen von den wenigen wirklichen Freunden, die mir ansatzweise das Wasser reichen können, so sind es doch eben die leeren Menschen, die einen ins Grübeln bringen und mich an den Rand der Gerechtigkeit treiben. Nicht, dass ich an Gerechtigkeit glaube, ich meine vielmehr, dass ich in einsamen Stunden, die ich sehr schätze, mit dem Gedanken spiele, diesen Menschen ihren Abschied zu erleichtern. Ja, Abschied. Ich möchte nicht auf die plumpe, plastische Ausführung meiner Gedanken eingehen, vielmehr möchte ich darauf verweisen, dass solche Menschen, von denen unsere kranke Gesellschaft nur so wimmelt, sich so fern von jeder Realität bewegen, sich so eindeutig von Maß- und Spielregeln geschieden haben, dass es blanke Ironie wäre ihr Leben anders zu betiteln als Abschied.&lt;br /&gt;
Dies mag im Auge des Betrachters liegen. Generell gesehen bin ich ein Mensch, der vielem Gleichgültig gegenübersteht, zumindest meine Fassade lässt das vermuten.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1158532/#1490130">
    <title>Tja...</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1158532/#1490130</link>
    <description>Wo du recht hast, hast du mal wieder recht. Das mit den Oettis holen wir so schnell wie möglich nach! Und Danke für die Frühstückseinladung!</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T23:34:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1158532/#1487045">
    <title>Camus ?!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1158532/#1487045</link>
    <description>Wie spricht man das aus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes Werk! &lt;br /&gt;
Es gibt wohl immer wieder Phasen im Leben, in denen diese Zeilen als völlig legitim zu betrachten sind. &lt;br /&gt;
Aber nicht immer...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lust auf ein, zwei oetti heut&apos; Nacht?!&quot;</description>
    <dc:creator>Simon B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simon B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T12:26:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1455047">
    <title>AN DEN ZWEIFLER!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1455047</link>
    <description>ich kann mich sehr gut in ihre situation hinein versetzen. Ich kenne das bild von herrn freud und weiß um seine wirkung. auch ich habe in den letzten monaten erfahren müsen, dass die welt oft einfacher ist, als man zunächst denkt. demnach sind solche übungen meines erachtens alles andere als zeitverschwendung, liebe kommilitonen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel schwerer als sich über die kinder zu stellen, ist, sich auf eine stufe mit ihnen zu stellen. aber genau das ist der weg.</description>
    <dc:creator>Simon B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simon B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T16:04:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1400977">
    <title>Vielen Dank!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1400977</link>
    <description>Und auf weitere geistreiche Unterhaltungen und Seminare. Es geht zwar erst am 31.01. weiter, aber ich bin zuversichtlich, dass sich wieder Gesprächsstoff ergeben wird. Bis dahin!</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T11:22:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1299955/#1394822">
    <title>Think Big!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1299955/#1394822</link>
    <description>und hör auf die äußere Wirklichkeit, wenn der Philosophielehrer in seinem obigen, sehr informativen Text ernst genommen wird, bestünde die Chance, dass du dich &quot;in echt&quot; richtig erkennst. (Die, die damals über irgend so&apos;ne antik-griechische Kultstätte das Motto legten: &quot;Erkenne dich selbst!&quot;, haben, behaupte ich mal, was Ähnliches im Sinn gehabt, wie sagte Beuys so nett: &quot;Die Mysterien finden auf dem Hauptbahnhof statt&quot;)</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T15:39:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1394791">
    <title>Lieber Adorno,</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1393573/#1394791</link>
    <description>dass du diesen Aspekt der Veranstaltung betrüblich fandest, passt zu deinem melancholischen Temperament!&lt;br /&gt;
Aber jetzt mal im Ernst, lieber xovox, die Inferenz &quot;Adorno - Wissen als Ware&quot; finde ich hochgradig klasse, zumal du sie mit dem dialogartigem Element sogleich anschaulich machst... Ich bin begeistert! Sehr schön auch die Bemerkung über des Profs Bemerkung, die Amerikaner häten das viel besser gemacht...ich denke, wir sind &quot;rehabilitiert&quot;. (Und das du dein Päckchen ohne Heidegger allein getragen hast, bleibt lobenswert.) &lt;br /&gt;
:-))</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T15:28:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1393573/">
    <title>Vom Wahrnehmen zum Tun (oder: Wie ich zum Brötchen wurde)</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1393573/</link>
    <description>Wir befinden uns in der Seminarsitzung am 11.01.2006 im Audimax. Es wurde rasch eine Folie aufgelegt - Mir war von Anfang an klar, dass es zwei Folien sein mussten. Ebenso klar schien mir zunächst, dass es sich hier um ein zweideutiges Bild handelt - wie das bekannte &quot;What&apos;s on a mans mind&quot;-Bild von Sigmund Freud. Ich saß also da und betrachtete das Bild - Ein Frauengesicht über dem zwei Hände lagen und zwei Schablonen, die von oben und unten ins Bild eingeschoben waren und jeweils zwei Gesichtskonturen zeigten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Wahrnehmen über das Betrachten und Beobachten hin zum Begreifen und Tun. Während mir meine Lösung schon im Ansatz zu Billig war und ich immer noch nach dem zweiten Bild suchte - eben nach der optischen Täuschung -, leerten sich neben und unter mir die Reihen. Die Kommilitonen gingen alle zu Herrn Schmid, der sie, aufgrund der richtigen Lösungsantwort auf die andere Seite des Audimax deligierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich saß zum Schluß ziemlich einsam da. Verdrehte meinen Kopf. Konnte nicht begreifen, dass ich ES nicht sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußendlich, und das soll die Leistung meiner Kommilitonen gar nicht schmälern, war dies mal wieder ein glorreiches Schmid-Experiment, an dessen Ende festzuhalten gilt:&quot;Wer mit Kindern arbeiten möchte, sollte nicht zu abstrakt denken UND sich trauen auch einfache Lösungen zuzulassen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit verfiel ich bei Herrn Schmid in Ungnade und wurde par definition zum Brötchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eines ist an dieser Stelle noch zu bemerken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich durch die Bemerkung des Herrn Professors, amerikanische Studenten würden dieses &quot;Rätsel&quot; wesentlich schneller lösen, beleidigt gefühlt hat, sei getrost. Dies zeigt doch nur einmal mehr, dass der kulturell-geistige Unterschied eklatanter ist, als bisher gedacht. Wo wir den Weg ins Abstrakte wagen und uns mit einfachen Lösungen nicht zufrieden geben, ist der Amerikaner schon längst auf und davon - Zumal ZWEIFELN die Haupttätigkeit eines guten Philosophen sein sollte.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T11:51:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1299955/#1307970">
    <title>Ja, Ja...</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1299955/#1307970</link>
    <description>Das ist tatsächlich so ein Ding mit der Wirklichkeit. Dabei sehe ich vor allem die Selbsteinschätzng als wichtigen Teil bezogen auf die Konstruierung der eigenen Wirklichkeit. Erst wenn man sich kennt, kann man sich Strategien dazu überlegen. Doch wer kennt sich schon...?</description>
    <dc:creator>Simon B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simon B.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T08:28:38Z</dc:date>
  </item>
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    <title>(Mögliche) Wirklichkeiten</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1299955/</link>
    <description>Ausgehend von der letzten Seminarsitzung mit den Oberthemen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mögliche Möglichkeiten&lt;br /&gt;
- Mögliche Wirklichkeiten&lt;br /&gt;
- Wirkliche Möglichkeiten&lt;br /&gt;
- Verwirklichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier einige Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie ist - die Raum-Zeit bzw. der Zeit-Raum wo Wirklichkeiten und Möglichkeiten ihrer selbst bewusst werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östliche Philosophie in ihren verschiedensten Ausrichtungen fordert uns immer wieder auf zur Nicht-Identifikation. Aber auch die westliche Philosophie kennt zahlreiche Denker  hier sind vor allem die Mystiker zu nennen -, die uns vor den Folgen einer Identifikation mit unserem Denken, Fühlen und Handeln warnen. Jede Identifikation ist eine Festlegung, und jede Festlegung verhindert mögliche Wirklichkeiten. Verzichten wir auf Identifikationen und vertrauen auf das freie Spiel von Möglichkeiten und Wirklichkeiten, dann schaffen wir die Raum- und Zeitqualität, in der sich jeweils das für uns Optimale manifestieren kann. Die Philosophische Praxis stellt eine Dimension von Raum und Zeit zur Verfügung, die jenseits aller Identifikationen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie ist - der tiefe Blick in den Schaltplan unserer selbstkonstruierten &lt;br /&gt;
Wirklichkeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer ist ein amüsantes Beispiel für die Art, wie wir unsere Wirklichkeit selbst konstruieren. Es geht hier um den Zusammenhang zwischen Denken, Fühlen und Handeln und dem, was uns als vermeintliches Schicksal in der Welt begegnet. Wie oft sind wir nicht schon in die &quot;Wasaberwennfalle&quot; getappt? Die selbstkonstruierte Wirklichkeit geht aber weit darüber hinaus. Alles, was sich in unserem Innern abspielt, bekommen wir schließlich als äußere Wirklichkeit gespiegelt. Die Zusammenhänge sind uns oft nicht klar, weil unser Leben als äußere Wirklichkeit die Manifestation unzähliger Gedanken, Gefühle und Taten ist. In der Philosophischen Praxis werden diese Zusammenhänge nicht nur aufgedeckt, sondern auch Strategien entwickelt, wie wir die Wirklichkeit konstruieren können, die wir wirklich wollen.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T14:49:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1267080/">
    <title>Jahreszeiten</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1267080/</link>
    <description>Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich für ihn stellte&lt;br /&gt;
Auch wenn danach kein Hund je bellte&lt;br /&gt;
Ist es in dieser bittren Kälte&lt;br /&gt;
Nicht gut, wenn ich `nen Tee bestellte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fragte er die Tante Käthe,&lt;br /&gt;
obwohl danach kein Hahn je krähte,&lt;br /&gt;
Ist es nicht besser für die Beete,&lt;br /&gt;
wenn ich nicht sähe und erst jäte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling und Herbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling kamen keine Fragen,&lt;br /&gt;
und auch im Herbst musste er zagen,&lt;br /&gt;
Die Antwort darauf geb ich kund&lt;br /&gt;
Erschienen waren Hahn und Hund</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T09:35:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1266655/">
    <title>Blühen!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1266655/</link>
    <description>Es war einmal ein schöner Schwan. Der schwamm majestätisch auf dem großen See, direkt vor dem alten Schloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages kam ein kleines Mädchen vorbei. Es war sehr einsam und begann am Ufer des Sees Blumen zu pflücken. Als es den Schwan bemerkte, begann es mit ihm zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du bist aber ein schönes Tier. Die Sonne scheint gar prächtig auf dein Gefieder. Schau, allein die Blumen lassen ihre Köpfe hängen im Angesicht deiner Schönheit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam der Schwan langsam auf das Mädchen zu und schaute es lange an, eh er die Blumen mit seinem Schnabel berührte. Sie begannen sofort zu blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später noch erzählte das nun zu einer erwachsenen Frau gewordene Mädchen ihren Kindern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Daher kommt der Ausspruch: &apos;Wenn mir etwas&lt;i&gt; schwant&lt;/i&gt;, dann &lt;i&gt;blüht&lt;/i&gt; mir was.&apos;&quot;</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-12-13T07:54:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1266638/">
    <title>Zeitung, Ton und Frühstücksbrett...</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1266638/</link>
    <description>...sollten zu der Sitzung am 13. Dezember mitgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise habe ich die Woche zuvor gefehlt. Nun durfte ich also eine Dreiviertelstunde den Computerraum der Universität Flensburg (welcher auch sonst? Klingt aber rhetorisch ausgeklügelt!) okkupieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die nächsten Seminarstunden, in denen ich nicht fehlen und die Utensilien parat haben werde.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T07:47:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1229428/#1266609">
    <title>Danke.</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1229428/#1266609</link>
    <description>Danke.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-12-13T07:37:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1204830/#1259091">
    <title>kommst Du klar?</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1204830/#1259091</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir (Sven und ich) bieten Euch jetzt noch mehr Betreuung an.&lt;br /&gt;
Im Weblog von Sven findest Du einen Link zum Weblog-Forum, dort beantworten wir und andere Benutzer alle Fragen,&lt;br /&gt;
weiterhin bieten wir eine Weblog-Sprechstunde mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr in Raum HG 353 an. Schau doch mal vorbei, wenn Du Fragen oder Probleme hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denk bitte an die wöchentlichen Beiträge!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße!&lt;br /&gt;
Torben</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:35:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1229428/#1232658">
    <title>Sehr schönes,  sehr trauriges Gedicht!</title>
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    <description>Sehr schönes,  sehr trauriges Gedicht!</description>
    <dc:creator>stephaniew</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stephaniew</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T15:32:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1229428/">
    <title>Without you</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1229428/</link>
    <description>Without you&lt;br /&gt;
Everything fades&lt;br /&gt;
Colour becomes a black thing&lt;br /&gt;
Hatred, Loneliness&lt;br /&gt;
Black thing becomes a white thing&lt;br /&gt;
Half heartedness, Sadness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But my ship is moving off&lt;br /&gt;
The warmth of our lighthouse island&lt;br /&gt;
Far away through sunshine and storm&lt;br /&gt;
To an unknown coast&lt;br /&gt;
Without you</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-04T21:05:48Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1204830/">
    <title>Utensilien</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1204830/</link>
    <description>Erst bei näherer Betrachtung fällt mir auf, was das für ein seltsames Wort ist, &quot;Utensilien&quot;. Obwohl ich es doch recht häufig verwende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen also am 15.11. den Auftrag, Zeichenutensilien zu besorgen: Einen weichen Bleistift, einen Zeichenblock und einen Karton. Abgeshen vom Karton kam ich mir vor, als wäre ich in die Grundschulzeit zurückversetzt worden. Klingt arroganter als es ist. Spätestens als ich in die Flensburger Fußgängerzone trat mit dem Vorsatz:&quot;So, jetzt kaufe ich Bleistift und Ziechenblock!&quot; (Kunststudenten mögen mir an dieser Stelle verzeihen.), wusste ich:&quot;Ja, das hast du lange nicht gemacht.&quot; Und ich sah mich tatsächlich für einen kurzen Moment als kleinen Jungen durch die große Welt stolzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie muss man haben.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-29T13:04:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1204807/">
    <title>Maler gesucht!</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1204807/</link>
    <description>Ich hätte nie gedacht, dass ich so schlecht zeichnen kann. Das wird sich Simon auch gedacht haben, als er das fertige Werk in Händen hielt. Gut, ich habe mich auch nie darum gerissen ein begnadeter Matisse oder Picasso zu sein, aber dass ich aus einem Menschen mehr oder weniger ein Monster machen würde, war mich vorher nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man möge mir verzeihen!</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T12:57:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1181228/">
    <title>Tautologische Bettschwere</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1181228/</link>
    <description>Nun, es gibt nun mal Abende, da treten unvorhergesehens Dinge ein, vor denen man staunend, ja ehrfürchtig sein Haupt neigt. So geschehen am Sonntag, den 28. November des Jahres 2004, als ich mit meinem langhaarigen Mitbewohner den Nachteilen des undigitalisierten Fernsehens fröhnte. Dafür, dass wir so gehandicapt nur drei Programme zur freien Verfügung hatten fiel uns die Wahl des für uns passenden Senders auffallend schwer. Zu einer so späten Stunde, es war 0 Uhr 30 gab es doch so viele interessante Sendungen. Nach mehrmaligem Zappen, und ich möchte darauf verweisen, dass man auch beim Vorhandensein von nur drei Sendern Naserümpfenderweise von Zappen sprechen darf, gelangten wir in der Mitte des eingeschränkten TV-Repertoirs beim ZDF an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort hatten sich, wie einmal in zwei Monaten üblich, vier Menschen in einer Runde eingefunden, geschmückt von einem sie umrahmenden Publikum, kritisch und schweigend, den Hauptakteuren lauschend. Zwei dieser Persönlichkeiten wirkten von Beginn an sehr penetrant auf mich  ständig fielen sie dem Rest der Plauderei ins Wort oder stellten unverständliche Fragen  wie sich herausstellen sollte waren es die Moderatoren und meine anfängliche Empörung wich einer Art von Respekt und ich dachte bei mir: Ja, so würde ich das auch machen in meiner Sendung. Den Leuten ständig vor den Bug schießen und nur noch Fremdwörter benutzen, um meine doch allzu illustren Gäste in Verzweiflung zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Moderatoren, namentlich Safranski und Sloterdijk  beide bekannte Philosophen  letzterer auch noch Professor an irgendeiner antiken Universität, unter anderem auch ein Buchautor, kurz, so ein neunmalkluger Tausendsassa mit Nickelbrille und erstaundendem Fremdwörterschatz  saßen sich direkt gegenüber, den beiden Gästen also direkt auf der Pelle. Geladen waren ein Theologe und so ein politisch vergrämter Historiker, der sich in seiner Sparte zwar perfekt auskannte, jedoch jeden Sinn für eine für ihn artfremde Diskussion verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun der Theologe eine Frage gestellt bekommen hatte, oder sich Missverstanden fühlte oder was auch immer, sagte er etwas wie: Nun, die Theologie ist nun mal ein Fachbereich, der sich in vielen Aspekten widerspricht, man kann ihn weit auslegen und wenn wir von Gott reden, so reden wir häufig nicht von ein und demselben Gott, und viele meinen in vielem was sie sagen Gott, geben also quasi eine doppelte Definition dessen, was sie glauben zu glauben. Das ist der Inbegriff der Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise hinkte ich gedanklich hinterher und musste den Satz revuepassieren lassen, konnte mich jedoch Schlussendlich als bekennender Atheist mit mir darauf verständigen, dass dies eine sehr philosophische Aussage war. Doch dies war nicht der Anlass diesen Abend als besonders wertvoll zu preisen, wie ich es Eingangs tat. Denn nun kam eine Nachfrage von so prägender Penetranz, dass es mir die Sprache verschlug. &lt;br /&gt;
Meinten sie Theologisch oder Tautologisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Mitbewohner sah mich vermutlich mit dem gleichen Blick an, den ich ihm im Gegenzug zuwarf. Gefüllt von Erstaunen, Ungläubigkeit und der bitteren Erkenntnis: So klug wie der kannst du niemals werden.&lt;br /&gt;
Sogleich ergriff ich das kleine Fremdwörterlexikon von Reklam und Schlug nach, was dieses mächtige Wort Tautologisch wohl bedeuten sollte. Die Erläuterung war glücklicherweise verständlich formuliert, was jedoch viel schlimmer war, war die Tatsache, dass die Nachfrage des Herrn Sloterdijk auch genau in den Kontext der Aussage des Pfaffen passte. Er war also kein arroganter Fremdwörterpeitscher, wie man ihn von der Uni kennt  NEIN! Alles machte Sinn! Niederschmetternd! Nachdem ich also die kurze Lektüre abgeschlossen hatte, drehte ich mich erneut zu meinem Mitbewohner, der immer noch staunend vor dieser mitternächtlichen Offenbarung saß und rezitierte: Tautologisch  Eine doppelte Beschreibung ein und desselben Sachverhaltes  zum Beispiel  &lt; weißer Schimmel &gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage mich einer warum, aber nachdem wir in gellendes Gelächter ausgebrochen waren, uns nun nicht mehr dem TV widmeten, sondern uns wahllos mit Fremdwörtern bombardierten und uns schlussendlich getrennt voneinander ins Bett begaben  sagte ich mir was für ein schöner TV-Abend, mit viel Gelächter und erschöpfter Bettschwere, um just in diesem Gedanken festzustellen, was das für eine tautologische Aussage war.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T21:23:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xovox.twoday.net/stories/1158532/">
    <title>Freundschaft</title>
    <link>http://xovox.twoday.net/stories/1158532/</link>
    <description>Camus Der Fall&lt;br /&gt;
erhob es wie ein Knall,&lt;br /&gt;
dass Freundschaft&lt;br /&gt;
eher Knechtschaft&lt;br /&gt;
und Herrschaft&lt;br /&gt;
ist&lt;br /&gt;
und nicht, wie alle Hoffen,&lt;br /&gt;
ein Paradies für dich und mich,&lt;br /&gt;
das Wärme gibt; Freude wird uns Lähmen.&lt;br /&gt;
Nein! Es ist die Kälte und dann die bitt&apos;ren Tränen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt, dass er sich um ihn schere,&lt;br /&gt;
Nein! Er legt ihm noch was in die Quere.&lt;br /&gt;
Sagt er: Ich bring mich um, jetzt gleich!&lt;br /&gt;
So spricht der Freund: So geh dann in das Himmelsreich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist er traurig und allein, wird der Freund nicht bei ihm sein.&lt;br /&gt;
Ist Liebe mit ihm, sein Schmerz vergangen, und Freude sein Lohn,&lt;br /&gt;
erst dann klingelt schrill das Telefon.&lt;br /&gt;
Und er fragt ihn: Lust auf ein, zwei Pils heut&apos; Nacht?!&lt;br /&gt;
Und er sagt: Ich hab grad an dich gedacht.</description>
    <dc:creator>xovox</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://xovox.twoday.net/topics/Philosophie&quot;&gt;Philosophie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xovox</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T12:55:12Z</dc:date>
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